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Fachbegriffe verständlich  
erklärt

Artificial Intelligence
Künstliche Intelligenz in der Industrie 4.0

Artificial Intelligence basiert auf Mustererkennung und besitzt die Fähigkeit, selbstständig Wissen aus Erfahrungen zu erzeugen.

Artificial Intelligence (AI) oder künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet den Versuch, menschliche Entscheidungs- und Entwicklungsstrukturen in Softwarealgorithmen abzubilden, sodass sich die Funktionen innerhalb der Algorithmen vervielfältigen. Diese „selbstlernende“ Software erscheint dadurch „intelligent“, jedoch kann die Weiterentwicklung nur innerhalb der vorgesehenen Parameter erfolgen.

Beispiel: Ein KI Programm, das Schach spielt, wird bei jedem Spiel besser und lernt etwas dazu, jedoch wird es nie Mühle spielen können.

Verwandte Begriffe: Augmented Reality

Augmented Reality
Produktionsplanung mit virtuellen Techniken

Augmented Reality (AR) bzw. "erweiterte Realität" verknüpft Objekte der realen Welt mit virtuellen Informationen. AR unterstützt die Produktionsplanung beim Produktionsprozess und der Fertigung.

Durch Augmented Reality, oder auch AR bzw. „erweiterte Realität“, lassen sich Informationen in die reale Umgebung einblenden, die unterstützend zu den bestehenden Objekten wirken. Ziel ist, eine erweiterte Realitätswahrnehmung zu schaffen und die reale Welt durch künstliche Dinge zu ergänzen. Auch in vielen Bereichen der Produktion wird zunehmend auf AR gesetzt. Eine erweiterte Realität wird beispielsweis durch spezielle Brillen, Smartphones & Tablets sowie Projektionen erzeugt.

Beispiele für die Nutzung von Augmented Reality in der Fertigung:

  • Montage – Betrachtung des Produkts von allen Seiten, Anleitung zur Installation, Informationen zu den einzelnen Teilen
  • Bedienung und Wartung von Bauteilen – Einzelteile aus dem Inneren eines Bauteils werden sichtbar
  • Logistik - Vernetzung von AR mit dem Lagersystem

Daraus resultieren zahlreiche Vorteile:

  • Fehlerminimierung in der Produktion durch fortlaufende Einblendung der nächsten Schritte mit zusätzlichen Daten
  • Arbeitserleichterung durch exakte Darstellung der Platzierung von Einzelteilen
  • Produktivitäts- und Qualitätssteigerung durch schnellere Informationswege und Reduzierung des Fehlerrisikos

Quelle: Management Circle

BIM Booster
Verbesserter Workflow & erhöhte Effizienz

Der BIM Booster ermöglicht interdisziplinäres Arbeiten an einem gemeinsamen Gebäudemodell und verhilft zu einem verbesserten Workflow.

Mit dem BIM Booster von Precast Software Engineering kann die Bearbeitung großer, komplexer Projekte erheblich beschleunigt werden. Trennen Sie ganz einfach die Grunddaten des Fertigteils von den detaillierten Informationen, die für die Produktion notwendig sind. Der BIM Booster ermöglicht es verschiedene Rollen und Zugriffsrechte innerhalb eines Teams zu vergeben und bietet somit eine flexible Steuerung und Überwachung.

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, PLANBAR

BIM Collaboration Format
Austausch von Informationen zwischen BIM-Softwarelösungen

Das BIM Collaboration Format dient der Weitergabe einzelner, markierter Informationen aus größeren Gebäudemodellen.

Das BIM Collaboration Format ist erstmals in der Version IFC4 verfügbar und stellt innerhalb der Weiterentwicklung von IFC ein völlig neues Format dar. Änderungen innerhalb eines Modells werden markiert und Informationen weitergegeben. Ziel ist, in einem ersten Schritt lediglich die markierten Informationen und nicht das gesamte Modell auszutauschen. Betroffene Elemente können so anschließend angepasst und übernommen werden. Hierbei handelt es sich um eine kodierte Nachricht, bei der eine Software der anderen Software Informationen zu bestimmten Objekten mitteilt. Jede BCF-Datei ist über die universelle IFC-ID mit dem Objekt verknüpft, auf die sie sich bezieht und stellt damit eine eindeutige und unmissverständliche Zuordnung sicher.

Quelle: Allplan

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, IFC, buildingSMART

BIM KorrdinatorIN
Überwachung und Korrektheit von Projektdaten

Der/Die BIM KoordinatorIn ist innerhalb eines Projektteams für die Überwachung und Korrektheit von BIM-spezifischen Planungsleistungen verantwortlich.

Die Aufgabe des/der BIM KoordinatorIn ist die Qualität des Modells in Abstimmung mit dem/der BIM ManagerIn sicherzustellen. Er/Sie weist Fehler in den Daten direkt einem Bearbeiter zu, so dass diese schnell behoben werden können. Da sich Projekte hinsichtlich Aufgaben und Umfang stark unterscheiden können, ist es erforderlich, dies vorab im Projektabwicklungsplan genau zu definieren und abzugrenzen.

Verwandte Begriffe: BIM Projektabwicklungsplan, BIM ManagerIN

BIM Management
Effizientes Koordinieren und Managen von BIM Komponenten

Das BIM Management beschreibt die zentrale, strategische und projektbegleitende Steuerung der BIM Prozesse.

BIM Management ist ein allgemeiner Begriff, der die zentrale, strategische und projektbegleitende Steuerung der BIM-Prozesse sowie die Erfüllung der BIM-Ziele innerhalb eines Projektes beschreibt. Die Umsetzung ist im gesamten Projektteam verankert, die primären Verantwortlichen sind jedoch die BIM ManagerInnen und BIM KoordinatorenInnen.

Quelle: Allplan

Verwandte Begriffe: BIM ManagerIN, BIM KorrdinatorIN

BIM ManagerIN
Steuerung und Überwachung von BIM Projekten

Der/Die BIM ManagerIn kontrolliert den gesamten Prozess von der frühen Planungsphase bis zur Fertigstellung eines Projektes.

Der/Die BIM ManagerIn ist disziplinübergreifend für die Qualität und Koordination aller Modelle im Prozess verantwortlich. In seinen/ihren Zuständigkeitsbereich fallen alle Tätigkeiten von der frühen Planungsphase bis zur Fertigstellung eines Projektes. Er/Sie sorgt dafür, dass Kosten- und Zeitplan genau eingehalten werden, kontrolliert neue Richtlinien und managt die Workflows.

Quelle: Allplan

Verwandte Begriffe: BIM Projektabwicklungsplan, BIM KorrdinatorIN

BIM Projektabwicklungsplan
BIM Execution Plan (BEP)

Der BAP ist eine projektbezogene Zusammenfassung aller Aktivitäten der Projektbeteiligten in Bezug auf BIM.

Der BIM Projektabwicklungsplan (BAP), oder auch BIM Execution Plan (BEP), hilft dabei, die BIM-basierte Zusammenarbeit im Projekt strategisch zu beschreiben. Die Detaillierungstiefe wird oftmals durch den Auftraggeber vorgegeben. Übergeordnete BIM-Ziele, organisatorische Strukturen sowie Austauschanforderungen der einzelnen Beteiligten werden dort festgelegt. Er beinhaltet Informationen zu Projekten, Projektbeteiligten, Projektzielen sowie Strategien.

Quelle: Allplan

Verwandte Begriffe: BIM Management

BIM XD
Die sieben BIM-Dimensionen

BIM erstreckt sich über die geometrischen Dimensionen hinaus und ergänzt sie mit den Faktoren Zeit (4D), Kosten (5D), Betriebsdaten (6D) und Lebenszyklus (7D).

In Verbindung mit Building Information Modeling spielen nicht nur die drei bekannten Dimensionen Länge, Breite und Höhe eine Rolle, sondern hier wird vielfach von 4D, 5D oder gar 6D gesprochen. Mittlerweile ist man bei 7D angelangt.

  • Bei BIM 4D werden die gängigen drei Dimensionen um die Zeitkomponente erweitert, indem alle Modellelemente den Vorgängen eines Terminplans zugeordnet werden.
  • Bei BIM 5D kommen aufbauend auf Zeit zusätzlich die Kosten als eine weitere Komponente hinzu. Die einzelnen Modellelemente bilden die Basis für Mengen, die mit Preisen hinterlegt werden.
  • Mit 6D werden den einzelnen Modellelementen Informationen angehängt, die sich aus ihrer tatsächlichen Herstellung und damit der Umwandlung vom virtuellen in ein reales Bauteil ergeben. Damit entspricht ein 6D-Modell bzw. die darin enthaltenen Objekte dem gebauten Ist-Zustand.
  • BIM 7D berücksichtigt schließlich die gesamte Phase des Gebäudebetriebs. Dazu erhalten die einzelnen Modellelemente zusätzliche Informationen zu ihrer Nutzung und Wartung, die ebenfalls komplett über das Gebäudemodell abgewickelt werden können.

Quelle: Allplan

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling

BubbleDeck
Deckensystem: Bubbledecke

Die BubbleDeck ist eine zweiachsige Hohlkörperdecke und stellt die Weiterentwicklung von üblichen Hohlkörperdecken dar.

Die BubbleDeck ist eine zweiachsig gespannte Hohlkörperdecke. Der wesentliche Unterschied gegenüber der massiven Stahlbetondecke besteht darin, dass ca. ein Drittel der Masse, d.h. des Materials und somit der Eigenlast durch den Einbau von kugelförmigen Hohlkörpern eingespart und nicht als Last aufgenommen werden muss.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Elementdecke, Massivdecke, Hohlkörperdecke, TT-Decke

Building Information Modeling
Integrierte Planung

BIM umfasst alle Aktivitäten, um digitale Gebäudemodelldaten zu erzeugen, die von der Entwicklung über die Planung bis zur Revitalisierung oder dem Abriss als Grundlage für alle Bautätigkeiten dienen.

Building Information Modeling, meist bezeichnet als BIM, stellt für den Entwurf, die Planung, die Realisierung, die Errichtung, den Betrieb und den Abbruch eines Bauwerks digitale Gebäudemodelldaten zur Verfügung, die alle Informationen für eine durchgängige Prozesskette beinhalten. Das Ziel ist die Durchgängigkeit von Daten und Informationen über den gesamten Prozess zu gewähren und zeitraubende bzw. fehleranfällige wiederholte Dateneingaben auszuschließen, damit eine Transparenz für den gesamten Prozessablauf für alle Beteiligten erzielt wird.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, TIM, BIM Booster

Building Internet of Things
Anwendung von IoT im Gebäudemanagement

Das Building Internet of Things schließt an das Internet of Things an und findet im Gebäudemanagement Anwendung.

Das BIoT schließt an das Konzept des Internet of Things an und wendet es auf alle Teilen des Gebäudes an, die mit dem Netzwerk/Internet verbunden werden können. Das Resultat der Nutzung von IoT im Gebäudemanagement sind Smart Buildings und infolgedessen auch ganze Smart Cities. Zu den Zielen des BIoT zählen unter anderem eine Erhöhung der Gebäudeeffizienz, Senkung des Energieverbrauches, Erleichterung des alltäglichen Lebens für Bewohner sowie die Optimierung der finanziellen Leistung.

Damit können beispielsweise HVAC (Heizung, Lüftung und Klimatechnik), Beleuchtung oder Sicherheitsausstattung effizienter und kostengünstiger eingesetzt werden. 

Beispiele für die Nutzung von BIoT sind unter anderem:

  • Steuerung der Gebäudebeleuchtung
  • Vorprogrammierung der Heizung und Klimaanlage
  • Steuerung und Kontrolle des Energieverbrauches

 

Quelle: Realcomm

Verwandte Begriffe: Internet of Things, Smart Cities

CUSTOMER EXCELLENCE Services
CUSTOMER EXCELLENCE Services

Unsere Dienstleistungen ermöglichen Ihnen die Konzentration auf Ihre Kernaufgaben und helfen Ihnen dabei, die Potentiale Ihrer Software voll auszuschöpfen.

Dazu gehören unter anderem die:

  • Ganzheitliche Optimierung Ihrer Prozesse und Systeme zur Steigerung der Produktivität
  • Risikolose und agile Softwareumstellungen
  • Maßgeschneiderte Trainings für einen effizienten Wissenstransfer
  • Rasche Hilfe bei der täglichen Arbeit mit PLANBAR und TIM
  • Aufbau einer IT-Infrastruktur, die Ihren Betrieb optimal unterstützt

Verwandte Begriffe: PLANBAR, TIM

Common Data Environment
Virtueller Projektraum für Projektteams

Das Common Data Environment ist eine digitale Projektplattform, die allen Beteiligten als Informationsquelle dient.

Ein Common Data Environment (CDE) ist eine digitale Projektplattform bzw. ein virtueller Projektraum, welche Projetteams als Informationsquelle zum Sammeln, Verwalten und Verbreiten von Dokumentationen dient. Das CDE verwaltet sowohl grafische als auch nicht-grafische Modelle und bietet jedem Team den ungehinderten Zugang zu Informationen. 

Die Nemetschek Group hat eine Kollaborationspattform entwickelt, die den Richtlinien des britischen BIM-Mandats für ein Common Data Enviroment (CDE) entspricht und die AEC-Industrie durch Digitalisierung aller Projektdaten voranbringt. Darin eingeschlossen sind beispielsweise Modelle, Zeichnungen und zugehörige Dokumente.

Quelle: B1M

Verwandte Begriffe: TIM

Digital Twin
Verschmelzung von digitaler und realer Welt

Ein digitaler Zwilling repräsentiert ein reales Objekt in einer digitalen Welt.

Ein Digitaler Zwilling repräsentiert ein reales Objekt in einer digitalen Welt. Sie sind aus Daten und Algorithmen aufgebaut und können über Sensoren mit der realen Welt gekoppelt sein. Der digitale Zwilling wird mit einer festen Produktidee geboren und dient bei der Fertigung als virtuelle Vorlage. Er wächst danach im Produktentstehungsprozess weiter mit und bleibt über seinen gesamten Lebenszyklus untrennbar mit ihm verbunden. Digital Twins schaffen einen Mehrwert über die reine Vernetzung hinaus und bringen zahlreiche branchenübergreifende Megatrends wie Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) oder Smart Cities erheblich voran.

Beispiel: Der Digitale Zwilling ermöglicht in der Designphase die Berücksichtigung und Umsetzung komplexer Produktanforderungen, ohne real erstellte Objekte wie Prototypen. Er ermöglich die virtuelle Durchführung verschiedener Tests und Simulationen.

Quelle: Bigdata

Verwandte Begriffe: Internet of Things

Digitalisierung
Digitale Wende – die neue industrielle Revolution

Unter dem Megatrend Digitalisierung wird die Veränderung von Abläufen und Prozessen bedingt durch den Einsatz digitaler Technologien verstanden.

Grundsätzlich wird bei der Digitalisierung das Umwandeln von analogen Informationen in digitale Formate bezeichnet. Abläufe und Prozesse werden bedingt durch den Einsatz digitaler Technologien verändert.

Tatsächlich ist Digitalisierung nur ein Überbegriff für eine Reihe weiterer Schlagworte, wozu unter anderem Industrie 4.0, Digitale Transformation, Internet of Things, Smart Cities oder Artificial Intelligence gehören.

Auch in der Bauindustrie steht der Megatrend besonders im Fokus. Mittels Building Information Modeling (BIM) werden in der Planung und Bauausführung sämtliche Prozessschritte digital erfasst, kombiniert und vernetzt, sodass alle Beteiligten jederzeit Zugriff auf aktuelle Daten haben.

Entscheidende Vorteile der Digitalisierung am Bau sind unter anderem:

  • Reduktion der Fehler- und Prozesskosten
  • Steigerung der Arbeitsproduktivität
  • Stärkere Kundenorientierung
  • Höhere Produktqualität

Quelle: Gabler

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, Internet of Things, Artificial Intelligence, Industrie 4.0, Smart Cities

Doppelwand
Wandsystem: Doppelwand

Die Doppelwand besteht aus zwei vorgefertigten durch Gitterträger verbundenen bewehrten Betonfertigteilplatten.

Die Doppelwand ist ein Halbfertigteil-Wandsystem mit Längs- und Querbewehrung in beiden Schalen und Verbindung durch Gitterträger. Nach der Montage wird sie auf der Baustelle mit Ortbeton ausgegossen.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Massivwand, Thermowand, Sandwichwand

Elementdecke
Deckensystem: Elementdecke

Die Elementdecke ist eine Betonfertigteildecke mit Ortbetonergänzung.

Die Elementdecke ist ein Halbfertigteil-Deckensystem mit Gitterträgern und schlaffer oder vorgespannter Bewehrung. Sie besteht aus vorproduzierten großformatigen Stahlbeton-Deckenplatten von 5 bis 8 cm Stärke und wird auf der Baustelle mit Ortbeton befüllt.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Massivdecke, Hohlkörperdecke, BubbleDeck, TT-Decke

Elementplan
Fertigungspläne auf Knopfdruck

Der Elementplan verbindet 2D-Planung und 3D-Modellierung und erstellt automatisch Fertigungsunterlagen.

PLANBAR bietet eine ideale und einzigartige Synthese von modell- und planorientiertem Arbeiten. Der Elementplan dient dem Zweck, aus einem Modell mit Geometrien, Bewehrung, Einbauteilen und vielem mehr, automatisiert Fertigungsunterlagen zu erzeugen. Dies bedeutet, dass am Plan in 2D gearbeitet wird und das 3D-Modell sich im Hintergrund automatisch anpasst. Änderungen am Modell werden im Plan direkt übernommen. Unsere Software stellt hierbei sicher, das Modell und Plan immer konsistent bleiben.

 

Verwandte Begriffe: PLANBAR

Embedded & imprinted concrete
Ästhetische Oberflächengestaltung

Strukturmatrizen sind eine effektive Möglichkeit die Oberfläche von Sichtbeton ästhetisch zu gestalten.

Strukturmatrizen, im Englischen besser bekannt als printed precast concrete oder embedded/imprinted concrete, ist eine Technologie, um die Oberfläche von Betonfertigteilen ansprechend zu gestalten. Dabei handelt es sich um eine spezielle Gussmethode, um ein bestimmtes Design, Bild oder eine bestimmte Textur in Betonelemente einzuprägen.

Beim Einbetten wird ein Objekt in nassen Beton gepresst, sodass er Teil der Oberfläche wird. Betonfertigteile können mit dieser Technologie zusätzlich zu unterschiedlichen Farb- und Strukturvarianten, auch in natürliche Materialien wie Lehm, Ziegel, Terrakotta oder Granit eingebettet werden.

Für Architekten, Planer und Landschaftsgestalter ist das Bedrucken von Betonfertigteilen besonders interessant, denn so kann ein unverwechselbares Design zeit- und kostensparend kreiert werden.

Quelle: Baunetz

Hohlkörperdecke
Deckensystem: Hohlkörperdecke

Charakteristisch für Hohlkörperdecken sind ihre durchgehenden Hohlräume, die in einer Gewichtseinsparung resultiert.

Hohldielen besitzen in Längsrichtung durchgehende Hohlräume. Eine Gewichtseinsparung ergibt sich einerseits durch die Verwendung von Leichtbeton, andererseits durch die Hohlkammern. Die Hohlkammern bewirken eine Gewichtsreduktion um ca. 50 %, eine verbesserte Wärmedämmung und eignen sich ideal zum Verlegen elektrischer Leitungen.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Elementdecke, Massivdecke, BubbleDeck, TT-Decke

IFC
Offener Standard für BIM-Modelle

IFC steht für Industry Foundation Classes und bezeichnet einen weltweiten, offenen Standard für den Datenaustausch in der Bauindustrie.

Dabei handelt es sich um ein offenes Dateiformat zur digitalen Beschreibung von Gebäudemodellen. Mit dem offenen Format werden in der Bauwirtschaft und im Facility Management wesentliche Informationen software-neutral/herstellerunabhängig beschrieben und ausgetauscht. Der Austausch erfolgt in Form eines digitalen Gebäudemodells, dessen genaue Eigenschaften und Struktur von der buildingSMART International (bSI) – ehemals Industrieallianz für Interoperabilität (AIA) - vorgegeben sind.

Das Format ist ISO-zertifiziert und stellt mit der neuen Version IFC4 erstmalig einen eigenen ISO-Standard dar.

Quelle: buildingSMART

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, IFC4precast, buildingSMART, IFC-Assistant

IFC-Assistant
Planungs- & Effizienzsteigerung

Einfache Handhabung beliebiger Geometrien und höhere Planungsleistung.

Der IFC-Assistant von Precast Software Engineering ermöglicht es, Materialien und Objekttypen beliebigen Objektformen zuzuordnen. Dadurch können diesen Modellen die fehlenden Eigenschaften hinzufügen. Mit Hilfe des  IFC-Assistant können unterschiedliche, heterogene 3D-Daten so vorbereiten, dass im Anschluss neue Fertigteile elementiert werden können. 

Verwandte Begriffe: IFC, IFC4precast, PLANBAR, TIM

IFC4precast
Universelle Datenbasis

IFC4precast ist eine branchenweit universelle Datenbasis für die Betonfertigteilindustrie, die Schnittstellenproblematiken entgegenwirkt.

Die branchenweit universelle Datenbasis IFC4precast beinhaltet als erste Schnittstelle 3D Modellinformationen inklusiver vollständiger Geometrien für die Beschreibung von Fertigteilen. Zusätzlich dienen definierte Unique IDs zur Identifizierung der Elemente. Die Schnittstelle ermöglicht ein optimales Zusammenspiel zwischen TIM, MES und den Produktionsanlagen. Zudem wird der Koordinierungs- und Verwaltungsaufwand entlang des gesamten Planungs-, Produktions- und Montageprozesses deutlich reduziert. Die Schnittstelle macht eine eindeutige Nachvollziehbarkeit über das Gebäudemodell und den Gebäudezyklus in Echtzeit möglich.

Als erster CAD-Softwareentwickler stellt Precast Software Engineering einen vollständigen IFC4precast Datenexport über den TIM (Technical Information Manager) zur Verfügung.

Die Schnittstelle wurde unter der Schirmherrschaft der buildingSMART, mit dem Ziel den offenen Datenaustausch in der Fertigteilindustrie zu fördern und weiter voranzutreiben, ins Leben gerufen.

Verwandte Begriffe: TIM, buildingSMART, Manufacturing Execution System

Industrialised Building System
Eigene Bautechnik in Malaysia

IBS ist eine in Malaysia angewandte Bauweise, bei der Bauteile in einer kontrollierten Umgebung entweder vor Ort oder außerhalb des Werksgeländes hergestellt, platziert und zusammengebaut werden.

BS wird als eine in Malaysia angewandte Bauweise verstanden, bei der Bauteile wie Wände, Decken, Balken, Stützen oder Treppen entweder im Werk oder auf dem Werksgelände unter strengen Qualitätskontrollen in Massenproduktion hergestellt werden. Der zusätzliche Arbeitsaufwand auf der Baustelle wird dabei so gering wie möglich gehalten. IBS verfolgt das Ziel Qualität und Produktivität in der Fertigung zu verbessern, Risiken im Zusammenhang mit der Arbeitssicherheit zu reduzieren, Abhängigkeit manueller Fremdarbeit zu verringern und die Gesamtkosten zu senken.

Presseartikel: "Gamuda-IBS-Betonfertigteilwerk setzt neue Maßstäbe in Malaysia"

Quelle: New Industrialized Generation

Industrie 4.0
Intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie

Industrie 4.0 zeichnet sich durch die zunehmende Vernetzung von Menschen, Material und Maschinen in der Industrie aus.

Nach der Mechanisierung (Industrie 1.0), der Massenproduktion (Industrie 2.0) und der Automatisierung (Industrie 3.0) führt der Einzug des Internets der Dinge und Dienste in der Fertigung zur vierten industriellen Revolution: der Industrie 4.0.

Der Austausch und die Vernetzung sind wichtige Elemente der vierten Revolution. Intelligente und miteinander vernetzte Maschinen tauschen Informationen direkt untereinander in Echtzeit aus. In der „Smart Factory“ koordinieren Produktionsanlagen Abläufe und Termine untereinander und organisieren sich selbständig. Die Produktion wird somit flexibler, dynamischer und effizienter. Zudem kommunizieren die Maschinen direkt mit den IT-Systemen und Angestellten des Unternehmens.

Durch die vierte Revolution können unterschiedliche Varianten eines Produkts auf einer Produktionslinie hergestellt werden. Durch die Vernetzung der einzelnen Systeme und neusten Fertigungstechniken kann auf eine Auftragsänderung rasch reagiert werden, was zu einer enormen Flexibilität führt.

Quelle: BDI

Verwandte Begriffe: Internet of Things, Building Internet of Things

Information Delivery Manual
Beschreibung der Datenmodell-Arbeitsprozesse

Das IDM legt fest, wann und von wem innerhalb eines Gesamtprozesses welche Informationen zu liefern sind.

Das Information Delivery Manual (IDM) ist ein Handbuch, dass die Anforderungen zum Datenaustausch beschreibt. Grundlegend werden der Umfang und die Spezifikationen der Informationen beschrieben, die eine bestimmte Rolle zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. Arbeitsprozess in einem BIM-Projekt zur Verfügung stellen muss.

Quelle: buildingSMART

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, IFC

Information Technology Infrastructure Library
Herstellerunabhängige Sammlung von Best Practices

ITIL ist eine herstellerunabhängige, weltweit anerkannte Sammlung von Best Practices im IT-Service-Management.

Die Information Technology Infrastructure Library, kurz ITIL, ist eine Sammlung bewährter Standardverfahren in der IT. Auf Basis von Best Practices werden Empfehlungen für Prozesse, Funktionen und Rollen in der IT ausgesprochen. Ziel ist es, durch eine kontinuierliche Verbesserung die IT-Services zu optimieren.

Quelle: SoftSelect

Internet of Things
Vernetzung physischer und virtueller Gegenstände

Das Internet of Things sorgt dafür, dass Gegenstände/Dinge mit dem Internet verbunden werden, die zuvor offline, ohne Internet-Verbindung genutzt wurden.

Das Internet der Dinge bezeichnet im industriellen Umfeld die Vernetzung von Maschinen durch das Internet. Geräte bekommen im Netzwerk eine eindeutige Identität (Adresse) und werden mit einer elektronischen Intelligenz ausgestattet, wodurch sie in der Lage sind über das Internet zu kommunizieren und Aufgaben voll automatisiert auszuführen. Die Kommunikation der Geräte untereinander wird auch als Machine-to-Machine-Kommunikation bezeichnet.

Beispiel: Ein Kühlschrank im Haushalt ist mit einem Sensor ausgestattet, der sobald er leer ist selbständig oder auf Knopfdruck Lebensmittel nachbestellt.

Quelle: Bigdata

Verwandte Begriffe: Industrie 4.0, Building Internet of Things

Lean Management
Stärkere Kundenorientierung bei konsequenter Kostensenkung

Hauptziel des Lean Managements ist es sämtliche Prozesse und Aktivitäten so aufeinander abzustimmen, dass überflüssige Tätigkeiten vermieden und ausgesiebt werden.

Lean Management heißt übersetzt "schlankes Management" und befasst sich mit der effizienten Gestaltung der Wertschöpfungskette. Es zeichnet sich durch Dezentralisierung und Simultanisierung aus und soll sowohl unternehmensintern als auch unternehmensübergreifend das Ziel verfolgen, eine stärkere Kundenorientierung bei konsequenter Kostensenkung herbeizuführen. Die Maximale Anzahl an Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungsbereiche werden an jene qualifizierten Arbeiter übertragen, die zum eigentlichen Mehrwert des Produktes in der Wertschöpfungskette beitragen.

Quelle: Gabler

Verwandte Begriffe: SMARTproduction, Lean Production

Lean Production
Sparsamer und zeiteffizienter Einsatz von Produktionsfaktoren

Unter Lean Production bezeichnet man ein Verfahren, das Überproduktion, lange Durchlaufzeiten oder fehlerhafte Produkte vermeiden soll.

Die „Schlanke Produktion“ beschreibt ein Konzept, unter dem der sowohl sparsame als auch zeiteffiziente Einsatz von Produktionsfaktoren wie etwa Personal, Betriebsmittel, Planung und Organisation, im Rahmen sämtlicher Unternehmensaktivitäten verstanden werden kann. Die Produktivität der Produktionsfaktoren soll mittels Lean Management optimiert und die Qualität der Produkte erhöht werden. Dies kann beispielsweise durch den Abbau von überflüssigen Lagerbeständen bzw. Abbau nicht ausgelasteter Kapazitäten und Verkürzung von Durchlaufzeiten bei gleichbleibender Ausbringungsmenge geschehen.

Das Verfahren soll unterschiedlichen Faktoren entgegenwirken:

  • Überproduktion
  • Lange Durchlaufzeiten
  • Fehlerhafte Produktion von Produkten

Durch den Einsatz der PLANBAR Software konnten bereits zahlreiche Kunden von Precast Software Engineering erfolgreich den oben genannten Faktoren entgegenwirken. Das in Chile ansässige Unternehmen BauMax konnte durch präzise Planung und Budgetierung innerhalb kürzester Zeit seine Produktionszeit erheblich verkürzen, Informationsmängel beseitigen und somit eine wesentliche Qualitätssteigerung erzielen. Durch die genaue Planung mit unserer Software konnte das Unternehmen den Materialbedarf exakt berechnen und unnötige Kosten verhindern.

Quelle: Gabler

Verwandte Begriffe: SMARTproduction, Lean Management, Sales Manager

Level of Detail
Fertigstellungsgrad

Der Level of Detail definiert den notwendigen Informationsgehalt und Detaillierungsgrad eines digitalen Gebäudemodells.

Er beschreibt den jeweiligen Detaillierungs- oder Entwicklungsgrad der Einzelkomponenten und des Gesamtmodells, der je nach Leistungsphase und Erfordernissen variieren kann. In der Regel wird er im Projektabwicklungsplan festgelegt. Neben einer Klassifizierung von 100 bis 500, wobei 100 den geringsten und 500 den höchsten Informationsgehalt für das jeweilige Modell/Objekt bezeichnet, lassen sich die einzelnen Klassen wie folgt umschreiben:

  • FSG 100 (Vorentwurfsplanung)
  • FSG 200 (Entwurfsplanung)
  • FSG 300 (Genehmigungsplanung)
  • FSG 400 (Ausführungsplanung)
  • FSG 500 (Objektdokumentation)

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, Level of Information, BIM Projektabwicklungsplan

Level of Information
Alphanumerische Bauteilinformationen

Der Level of Information (LoI) beschreibt den Informationsgehalt eines Elements.

Der Level of Information (LoI) steht in engem Zusammenhang mit dem Detaillierungsrad der Modelle und ihrer Bestandteile. Der LoI beschreibt den Informationsgehalt eines BIM Objektes zu einem entsprechenden Zeitpunkt im Projekt. Ein hoher Informationsgehalt kann beispielsweise durch das Anhängen eines Produktdatenblattes des Herstellers oder einen entsprechenden Weblink erreicht werden. Für die einzelnen Fachdisziplinen und Projektbeteiligten ist die Informationsdichte der Objekte von unterschiedlicher Relevanz und sollte somit möglichst auf den Zweck des Austauschs und den Empfänger abgestimmt werden.

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, Level of Detail

MEP-Assistant
Schnelle & präzise TGA Planung

Der MEP-Assistant unterstützt Sie in der Planung der technischen Gebäudeausstattung, und macht Änderungen direkt in der PLANBAR Software möglich.

Der MEP-Assistant aus dem Hause Precast Software Engineering ist ein Open BIM Feature und ermöglicht es, das TGA-Modell in PLANBAR Daten umzuwandeln. Kollisionen zwischen Fertigteilmodell und den importieren TGA-Objekten können ganz einfach erkannt und behoben werden.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Mechanical, Electrical and Plumbing, IFC, IFC4precast

Manufacturing Execution System
Reibungslose Verbindung zwischen Auftragsbearbeitung und Produktionsprozess

Das MES ermöglicht die Integration der Produktionsprozesse in das betriebliche ERP-System. Es stellt das Bindeglied zwischen Maschinensteuerung und den Systemen der Unternehmensleitebene dar.

Das MES ist Teil eines Fertigteilmanagementsystems und operiert als prozessnahe Ebene. Es ist somit für die Produktionssteuerung verantwortlich. Durch die direkte Anbindung an die Betriebsprozesse ermöglicht es die Fertigungskontrolle in Echtzeit. Das MES erfasst die Daten von Fertigungsprozessen, um Fehler im Ablauf zu erkennen und Prozesse zu optimieren. Durch die Anbindung der Automatisierungssysteme und den direkten Einsatz der Mitarbeiter bei manuellen Produktionsprozessen macht das MES die Integration der Produktionsprozesse in das betriebliche ERP-System möglich.

Massivdecke
Deckensystem: Massivdecke

Die Massivdecke ist ein komplett im Fertigteilwerk hergestelltes Bauteil aus Beton

Die Massivdecke ist ein Vollfertigteil-Deckensystem mit Längs- und Querbewehrung. Die für die Montagefestigkeit und den Endzustand erforderliche Bewehrung ist dabei werkseitig bereits enthalten. Sie besteht aus Beton oder Stahlbeton und zeichnet sich durch ihre Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit aus.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Elementdecke, Hohlkörperdecke, BubbleDeck, TT-Decke

Massivwand
Wandsystem: Massivwand

Die Massivwand kann als tragendes oder nichttragendes Bauteil eingesetzt werden und wird komplett im Fertigteilwerk produziert.

Sie wird in einem Produktionsgang gefertigt und beinhaltet je nach Bedarf eine oder zwei Lagen Bewehrung. Ein Verfüllen mit Ortbeton auf der Baustelle ist nicht notwendig.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Doppelwand, Thermowand, Sandwichwand

Mechanical, Electrical and Plumbing
Haustechnik

Der Begriff MEP wird in der Haustechnik verwendet und umfasst sämtliche Infrastruktureinrichtungen für Gebäude.

Die einheitliche Abkürzung MEP steht für Mechanical, Electrical and Plumbing und wird im deutschen als Technische Gebäudeausstattung (TGA) bezeichnet. MEP beschreibt alle im Bauwerk eingebauten oder damit fest verbundene technische Einrichtungen, die der funktionsgerechten Nutzung von Gebäuden dienen. TGA umfasst unter anderem Teilgebiete wie etwa die Planung von Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektrotechnik.

Quelle: ITGA

Verwandte Begriffe: PLANBAR, IFC, IFC4precast, MEP-Assistant

ModelViewDefinition
Gezielte Übertragung der benötigten Elemente und Parameter

Ein View steht für eine bestimmte Auswahl bzw. einen begrenzten Elemente- und Datensatz aus dem Gesamtmodell.

MVD steht für eine bestimmte Auswahl bzw. einen begrenzten Elemente- und Datensatz aus dem Gesamtmodell. Es wird damit definiert, was übergeben werden soll. Allerdings spielt die Wahrnehmung der Anwender eine bedeutende Rolle. Beispielsweise sieht der Statiker eine Stütze anders als ein Architekt. Daher wird in der jeweiligen ViewDefiniton neben dem enthaltenen Elementsatz auch bestimmt, in welcher Form und mit welchen Informationen die Elemente dargestellt werden sollen - also wie etwas übergeben werden soll.

Verwandte Begriffe: IFC, buildingSMART

Off-Site Construction
Fertigung abseits der Baustelle

Off-Site Construction beschreibt die Fertigung von Bauelementen oder Baukomponenten fernab der Baustelle.

Unter dem Begriff Off-Site Construction bzw. Off-Site Manufacturing wird die Planung, Konstruktion und Fertigstellung von Elementen oder Komponenten eines Bauprojektes fernab der Baustelle verstanden. Die Herstellung erfolgt in der Regel in eigens dafür gebauten Werken, welche die fertigen Elemente dann direkt zur Baustelle transportieren und an Ort und Stelle montieren. Aufgrund des Einsatzs von Off-Site-Techniken ergibt sich durch den schnelleren und effizienteren Bau eine erhebliche Zeitersparnis. Ebenso kann eine höhere Sicherheit und Qualität bei geringeren Ausfallzeiten und Abfall erzielt werden. Off-Site Construction eignet sich besonders für sich wiederholende Bauteile mit hohem Volumen oder für Produkte, die spezielle Werksbedingungen erfordern.

Quelle: Designing Buildings

Verwandte Begriffe: On-Site Construction, Prefabricated Prefinished Volumetric Construction

On-Site Construction
Fertigung vor Ort

On-Site Construction beschreibt - im Gegensatz zur Off-Site Construction - Arbeiten, die direkt auf der Baustelle vor Ort ausgeführt werden. Die On-Site-Bauweise ist tendenziell arbeits- und zeitintensiver, reagiert jedoch flexibler auf Änderungen, die sich vor Ort ergeben können.

Verwandte Begriffe: Off-Site Construction

Operational Technology & Information Technology
IT und OT rücken zusammen

IT (Information Technology) gehört zur Organisationsebene, die auch die geschäftliche Ausrichtung beinhaltet. OT (Operational Technology) orientiert sich am Fertigungsprozess.

Als Operational Technology (OT) werden Hardware und Software bezeichnet, die eine Änderung durch die direkte Überwachung und/oder Kontrolle von physikalischen Geräten, Prozessen und Ereignissen im Unternehmen erkennt, kontrolliert oder verursacht. Beispiele für OT sind unter anderem etwa Prozesssteuerung oder Automatisierung.

Informationstechnologie (IT) bezeichnet das gesamte Spektrum an Technologie zur Datenverarbeitung. Dazu zählen etwa Software, Hardware, Kommunikationstechnologie und die damit verbundenen Services.

Durch die zunehmende Bedeutung des Internet of Things werden physische Geräte aber immer mehr mit Netzwerken verbunden, weswegen IT und OT häufig ineinanderfließen und eine eindeutige Abgrenzung nicht mehr möglich machen.

Quelle: Gartner

Verwandte Begriffe: Internet of Things

Overall Equipment Effectiveness
Gesamtanlageneffektivität

Die Gesamtanlageneffektivität vergleicht erzielten Output mit der potenziellen Leistungsfähigkeit der Produktionsmaschine.

Die Overall Equipment Effectiveness (OEE / Gesamtanlageneffektivität) vergleicht den erzielten Output mit der potenziellen technischen Leistungsfähigkeit der Produktionsmaschine. Dabei wird sowohl die erzielbare Leistung als auch die Ergebnisqualität miteinbezogen.

Verwandte Begriffe: PLANBAR

PLANBAR
Effiziente CAD-Planung

PLANBAR ist die effiziente CAD-Lösung speziell für die Betonfertigteilindustrie aus dem Hause Precast Software Engineering.

PLANBAR ist die umfassende CAD-Lösung für hochqualitative industrialisierte Fertigteilplanung der Firma Precast Software Engineering. Die Software kombiniert die Vorteile des dreidimensionalen Modells mit exzellenter Planaufbereitung. Als integrierte Lösung vereinigt die Planungssoftware modell- und planorientiertes Arbeiten in 2D und 3D und bietet verlässliche Datenbereitstellung für die Produktion.

Egal ob Decken, Wände oder Fassaden – PLANBAR unterstützt Sie bei allen flächigen Fertigteilen mittels durchdachter Funktionen und speziellen Automatismen. Die Software ermöglicht die einfache und schnelle Planung von komplexen Fertigteilen. Durch die einzigartige Elementplan-Technologie, können Produktionspläne auf Knopfdruck erzeugt werden.

Verwandte Begriffe: Elementplan, Sales Manager, TIM

Parametrische Modellierung
Parametrisches Modeling

Bei der parametrischen Modellierung werden Eigenschaften eines Objektes durch Parameter definiert, wodurch das Modell bis zum Schluss komplett veränderbar bleibt.

Neben der geometrischen Modellierung, bei der die grafische Darstellung von 3D-Objekten durch mathematisch-analytische Methoden am Computer ermöglicht wird, werden beim parametrischen Modell anhand von variablen Parametern, Änderung der Form zugelassen. Eigenschaften eines jeden Modellobjekts werden durch Parameter definiert und ermöglichen dem CAD-Anwender das direkte Verändern des Modells. Das Modell bleibt bis zum Schluss komplett veränderbar, was eine nachträgliche Änderung von Objekten ermöglicht.

Quelle: Maxon

Prefabricated Prefinished Volumetric Construction
PPVC-Methode in Singapur

Bei der Prefabricated Prefinished Volumetric Construction (PPVC) Methode werden gesamte Räume einschließlich Bodenbelag, Fensterrahmen und Anstrich in der Fabrik gefertigt.

PPVC ist eine Bauweise, bei der gesamte Räume wie beispielsweise ein gesamtes Badezimmer inklusive Bodenbelag, Fensterrahmen, Anstrich, Fliesen, Wasserleitungen und Armaturen in einer Fabrik gefertigt, bevor sie vollständig zur Baustelle transportiert und installiert werden.

Besonders in Singapur wird der Trend zur Fertigteilbauweise mit der PPVC-Methode durch die Behörde für den öffentlichen Wohnungsbau Housing & Development Board (HDB) vorangetrieben. Ziel ist eine Erhöhung der Produktivität sowie Zeitgewinn bei geringerem Personaleinsatz.

Quelle: GTAI

Verwandte Begriffe: Off-Site Construction

Robotic Process Automation
Künstliche Intelligenz ahmt menschliche Interaktionen nach

Robotic Process Automation ist eine Technologie zur Automatisierung von wiederholten und regelbasierten Aufgaben, die von einer künstlichen Intelligenz ausgeführt werden.

RPA oder auch robotergesteuerte Prozessautomatisierung beschreibt eine innovative Technologie, unter der die automatisierte Bearbeitung von strukturierten Geschäftsprozessen durch digitale Software-Roboter verstanden wird. RPA ahmt die Aktivität eines Menschen bei der Ausführung einer Aufgabe innerhalb eines Prozesses nach. RPA kann Routineaufgaben in industriellen Unternehmen übernehmen und die Prozessqualität erhöhen. Dadurch lässt sich die Zahl der für den Prozess benötigten Mitarbeiter reduzieren und die Prozessqualität erhöhen

Quelle: McKinsey

Verwandte Begriffe: Artificial Intelligence

SMARTproduction
Papierlose Produktion

Bei der SMARTproduction werden Produktionspläne im Papierformat mit digitalen Anzeigegeräten in der Produktion ersetzt.

Anstelle von klassischen Produktionsplänen im unhandlichen Papierformat werden bei der SMARTproduction digitalen Anzeigegeräten,  wie etwa Beamer oder Industriemonitore, verwendet. Die digitale Visualisierung und Planwiedergabe auf Knopfdruck ermöglicht die komfortable Ausgabe von Produktionsplänen in der jeweiligen Produktionsstation und sorgt somit für eine Optimierung der Produktionsabläufe. Eine reduzierte Fehlerquote, erhebliche Zeitersparnis sowie ressourcenschonendes Arbeiten dank digitaler Planwiedergabe zählen zu den zahlreichen Vorteilen.

Das Projekt wurde durch die Firmen Precast Software Engineering und RIB SAA Software Engineering ins Leben gerufen und konnte gemeinsam mit den führenden Fertigteilbauunternehmen Oberndorfer Betonwerke und Maba Fertigteilindustrie bereits zwei erfolgreiche Referenzprojekte verzeichnen.

Presseartikel: "Digitale Planvisualisierung in der Fertigung" 

Verwandte Begriffe: Lean Management, Lean Production

Sales Manager
Modellbasierte Kalkulation

Mit dem Sales Manager können Angebote ohne CAD-Vorkenntnisse schnell erstellt und bearbeitet werden.

Der Sales Manager bietet die Möglichkeit, rasch vom Angebot zum Auftrag zu gelangen und stellt somit das ideale Werkzeug für den Vertrieb dar. Auf Basis von PLANBAR ermittelt der Manager automatisiert Mengen schnell, einfach und genau aus dem Gebäudemodell, erstellt Listen sowie grafische Berichte und übergibt die Daten an ein Kalkulationsprogramm.

Darüber hinaus bietet der Sales Manger eine ansprechende und anschauliche Visualisierung, die dem Kunden zum Beispiel als 3D-PDF übermittelt werden kann. Die Bedienung des Sales Managers ist so intuitiv, dass Sie auch ohne CAD-Kenntnisse ein 3D-Modell erzeugen können.

Verwandte Begriffe: PLANBAR

Sandwichwand
Wandsystem: Sandwichwand

Sandwichwände bestehen aus zwei bewehrten Betonschalen, welche durch Verbindungsmittel zusammengehalten werden.

Die Sandwichwand ist eine isolierte Massivwandkonstruktion bestehend aus zwei Stahlbetonschichten mit einer dazwischenliegenden Isolierung. Die Verbindung der beiden Schalen erfolgt durch Verbindungsmittel (Schöck Combars).

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Doppelwand, Massivwand, Thermowand

Single Source of Truth
Datenverwaltung durch zentrale Quelle

Die Single Source of Truth (SSOT) soll sicherstellen, dass bestimmte Daten nur eine offizielle Quelle haben, welche dann von Datenkonsumenten verwendet wird.

SSOT, zu Deutsch “einzige Quelle der Wahrheit”, hat die Funktion Informationsmodelle und zugehörige Daten so zu strukturieren, dass jedes Datenelement genau einmal abgelegt wird. Das bedeutet, dass es für jedes Datenelement nur eine primäre Quelle gibt. Egal von wo auf die Daten zugegriffen wird, die Verbindung wird immer zu dieser einen primären Quelle geknüpft. Die Konsistenz der Daten wird beibehalten und die Erzeugung inkonsistenter Duplikate verhindert.

Quelle: BIMplus

Smart Cities
Stadt der Zukunft

Smart Cities sind Städte, die durch neue Technologien das Leben der Einwohner in verschiedenen Bereichen angenehmer, effizienter und nachhaltiger gestalten.

Der Begriff Smart Cities zielt darauf ab, Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, nachhaltiger und sozialer zu gestalten. Moderne Technologien aus den Bereichen Energie, Mobilität, Stadtplanung, Verwaltung und Kommunikation werden so miteinander vernetzt, dass sich die Lebensqualität der Bewohner erhöht. Problemen wie Bevölkerungswachstum, Umweltverschmutzung und Ressourcenknappheit soll mit innovativen Konzepten und Technologien entgegenwirkt werden. Durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien werden Ressourcen geschont, die Lebensqualität aller Bewohner erhöht und die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt gesteigert.

Als zentrale Themen der Smart City lassen sich unterschiedliche Bereiche festhalten:

  • Mobilität und Infrastruktur
  • Energieeffizienz
  • Umwelt- und Ressourcenschonung
  • Wirtschaftliche Attraktivität
  • Lebensqualität für Bewohner

Quelle: Bigdata

Verwandte Begriffe: Digitalisierung, Urbanisierung, Internet of Things

TIM
Zentrale Datendrehscheibe

Der Technical Information Manager (TIM) stellt zentral auf Basis von 3D-Modellen Informations- und Planungsfunktionen für alle Unternehmensbereiche zur Verfügung.

Der Technical Information Manager stellt zentral auf Basis von 3D-Modellen Informations- und Planungsfunktionen für alle Unternehmensbereiche zur Verfügung. Als Integrationsplattform verbindet es CAD, ERP, Produktionssysteme und mobile Endgeräte. TIM ermöglicht dadurch den Zugang zu Daten von geplanten Projekten, deren Struktur und Status in einem bisher nicht gekannten Detaillierungsgrad.

Verwandte Begriffe: mTIM, PLANBAR

TT-Decke
Deckensystem: TT-Decke

Die TT-Decke ist ein konstruktives Stahlbetonfertigteil und wird im Industriebau überwiegend bei großen Belastungen und/oder Stützweiten eingesetzt. Der Querschnitt gleicht zwei zusammengefügten T–Profilen. Meist findet die Decke ihren Einsatz als Deckenelement, bei manchen Gebäuden wird die Decke auch als Fassadenelement eingesetzt.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Elementdecke, Massivdecke, Hohlkörperdecke, BubbleDeck

Thermowand
Wandsystem: Thermowand

Die Thermowand ist eine Elementwand, welche zwei Betonschalen mit Gitterträgern oder Thermoankern miteinander verbindet.

Die Thermowand ist eine hybride Wandkonstruktion, welche aus zwei Betonschalen besteht, die durch Gitterträger oder Thermoanker miteinander verbunden sind. Zwischen den beiden Schalen wird eine Dämmschicht eingebaut. Auf der Baustelle wird der Bereich zwischen den Schalen mit Ortbeton ausgegossen.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Doppelwand, Massivwand, Sandwichwand

Universally Unique Identifier (UUID) / Globally Unique Identifier (GUID)
Einmalige Kennzeichnung von Objekten

Der Universally Unique Identifier bzw. Global Unique Identifier ist eine weltweit einmalig vergebene Identifikationsnummer zur eindeutigen Kennzeichnung von Objekten.

Die beiden Begriffe UUID (Universally Unique Identifier) und GUID (Globally Unique Identifier) sind in ihrer Bedeutung weitgehend identisch. Der einzige Unterschied liegt darin, dass es sich bei der GUID um eine Microsoft-spezifische Umsetzung der UUID handelt.

Diese universelle und damit eindeutige ID-Nummer setzt sich aus insgesamt 32 Zeichen zusammen, die in 5 Blöcke unterteilt sind und jedem Objekt einer Datenbank zugeteilt werden. Die daraus resultierende Anzahl unterschiedlicher Kombinationen schließt aus, dass eine Nummer mehrfach vergeben wird. Somit wird eine eindeutige Identifizierung von Objekten innerhalb der Struktur ermöglicht. Ein Unique Identifier erlaubt – im Gegensatz zu anderen möglichen Objekt-IDs – keinerlei Rückschlüsse auf Art oder Eigenschaft des repräsentierten Objektes, da es sich nicht um eine anhand von Parametern kodierte Nummerierung handelt, sondern sich diese völlig zufällig generieren.

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling

Urbanisierung
Ausdehnung städtischer Lebensformen

Der Megatrend Urbanisierung bezeichnet die Vermehrung, Ausdehnung oder Vergrößerung von Städten nach Zahl, Fläche und Einwohnern.

Bei der Urbanisierung handelt es sich um die Verdichtung von menschlichen Siedlungen und Wohngebieten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird sie mit Verstädterung gleichgesetzt, was jedoch nur teilweise richtig ist. Denn im Gegensatz zur Verstädterung beinhaltet die Urbanisierung nicht nur demografische Aspekte, sondern zusätzlich auch sozialpsychologische und sozioökonomische Komponenten. Diese kann sich einerseits im Wachstum von Städten ausdrücken, andererseits durch verändertes Verhalten der Bewohner von ländlichen Gebieten.

Verwandte Begriffe: Smart Cities

Value Proposition
Mehrwertversprechen

Die Value Proposition beschreibt welchen Nutzen ein Unternehmen seinen Kunden verspricht, der über das Produkt hinausgeht.

Der Begriff Value Proposition oder auch Nutzen- bzw. Mehrwertversprechen, beschreibt den Wert/Nutzen, den ein Produkt bzw. eine Dienstleistung eines Unternehmens dem Anwender bietet. Der Wert kann dabei quantitativ (z.B. Preis, Performance) aber auch qualitativ (z.B. Kundenerfahrung) sein und geht über das reine Produkt hinaus.

Precast Software Engineering bietet - im Gegenzug zu anderen Softwarelösungen - eine 4-mal höhere Leistung dank hochautomatisierter Fertigteilplanung, automatisierten Produktionsplänen und der idealen Synthese von 2D und 3D. Durch die Nutzung von hauseigenen Programmen wie etwa den MEP-Assistant oder IFC-Assistant, ergibt sich eine deutliche Zeitersparnis von 50 %.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Building Information Modeling, Mechanical, Electrical and Plumbing, IFC

buildingSMART
The home of BIM

Der Verein buildingSMART entwickelt offene Standards und Spezifikationen für die Arbeitsmethode BIM.

Die buildingSMART International teilt sich heute in einzelne Länderorganisationen auf und wird in Deutschland durch den Verein buildingSMART e.V. vertreten. Sie entwickelt offene Standards zum Informationsaustausch und wird u.a. durch das IFC-Datenmodell abgedeckt.

Mit derselben Zielsetzung den Planungs-, Ausführungs- und Bewirtschaftungsprozess von Gebäuden digital möglichst komplett zu erfassen und allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen, entwickelt und definiert buildingSMART Standards und Vorgaben, wie Gebäudemodelle erstellt und strukturiert werden können. In der Initiative sind die führenden Software-Hersteller aus dem Bausektor, aber auch Forschungs- und Bildungseinrichtungen vertreten.

Unter der Schirmherrschaft des Vereins haben sich führende Branchenpartner der Betonfertigteilindustrie in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zusammengeschlossen, um den offenen Datenaustausch in der Fertigteilindustrie zu fördern und voranzutreiben. Resultierend aus Erfahrungen der Arbeitsgruppe wurde die IFC4precast Schnittstelle entwickelt.

Quelle: buildingSMART

Verwandte Begriffe: Building Information Modeling, IFC, IFC4precast, ModelViewDefinition, BIM Collaboration Format

iTrigger
Bedingungen werden an Layoutseiten oder Zellen geknüpft

Automatisierte Erzeugung von Planlayouts und Planelementen auf Basis benutzerdefinierter Kriterien.

Das Modul iTrigger ist eine Erweiterung im Bereich des Layout-Katalogs in PLANBAR. Es unterstützt den Softwareanwender bei der Erstellung von Elementplänen, indem es je nach Eigenschaften und Komplexität des Fertigteils automatisiert entscheidet wie viele und welche Planseiten bzw. Planansichten erstellt werden. Der iTrigger beschließt auch, welche Details und Symbole am Plan erscheinen und welche ausgeblendet werden sollen. Die notwendigen Entscheidungskriterien können vorab komfortable über den Formel Editor selbstständig eingegeben werden.

Verwandte Begriffe: PLANBAR, Elementplan

mTIM
Mobiles Informationsmanagementsystem

Die mTIM Applikation dient als mobiles Informationswerkzeug, um Detailinformationen und Projektübersichten online und standortunabhängig abzurufen.

Mit mTIM können Sie die Vorteile des Informationswerkzeugs TIM (Technical Information Manager) ganz einfach online und standortunabhängig auf Tablets und Smartphone nutzen. Mit der mobilen Version des Technical Information Managers stehen Ihnen die Projektübersicht, das 3D-Modell und die Detailinformationen zu jedem einzelnen Bauteil sowie die Statuskontrolle jederzeit zur Verfügung. Die mobile Version des Technical Information Managers kann auch als Ihr mobiler Baustellenbegleiter verstanden werden.

Verwandte Begriffe: TIM